Eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche zeigten die Frauen der Memmingen Indians in den beiden Duellen gegen den ERC Ingolstadt. Am Samstag gewannen die Allgäuerinnen 4:2 (1:1/0:0/3:1), am Sonntag gab es auswärts einen 6:2 (2:1/3:1/1:0) Erfolg.

ECDC-Headcoach Jim Nagle musste am Wochenende auf Nicola Hadraschek (krank), Victoria Butuzov (Spiel Stammverein) und Emily Echter (verletzt) verzichten, konnte aber dennoch auf drei komplette Formationen zurückgreifen.

Genau drei Minuten waren am Samstag gespielt, bis Jule Schiefer mit der 1:0-Führung für die Gastgeber zur Stelle war. Die „Pantherinnen“ hielten aber dagegen und ausgerechnet im Überzahlspiel der Indians nutzte Lore Baudrit ein Break zum Ausgleich (11. Min). Die ECDC-Frauen hatten in der Folge ein deutliches Chancenplus, mussten aber bei Kontern der Oberbayern immer hellwach bleiben.

Erst nach dem zweiten Seitenwechsel gab es wieder Tore zu sehen. Zuerst brachte Theresa Knutson den amtierenden Meister mit 2:1 in Führung (42. Minute). Drei Minuten später ließ Jule Schiefer mit ihrem zweiten Treffer des Tages Lisa Hemmerle im Kasten der Gäste keine Chance und es hieß 3:1. Nur eine Minute später verkürzte Anna-Lena Niewollik auf 3:2 (46. Minute). Alles klar für die Gastgeber machte dann Julia Matejkova gut vier Minuten vor Spielende.

Am Sonntag fand das Rückspiel in der Ingolstädter SATURN Arena statt. Anne Bartsch brachte die Indians in der 14. Spielminute in Führung, zwei Minuten später glichen die Gastgeber durch Antonio Lokelani aus. Eine Minute vor dem ersten Pausentee kam Kristin Schmid zu ihrem ersten Treffer für die Indians.

Im zweiten Abschnitt trafen Ronja Hark und zweimal Elia Nara für die Indians, für die Pantherinnen war Resi Wagner erfolgreich. Beim Stand von 5:2 für die Allgäuerinnen wurden letztmals die Seiten gewechselt.

Auch im Schlussabschnitt bestimmten die ECDC-Frauen das Geschehen auf dem Eis. Den einzigen Treffer zum 6:2-Endstand markierte Daria Gleissner sechs Minuten vor Spielende.

Mit 58 Punkten aus 22 Spielen liegen die Memmingerinnen mit 58 Punkten auf Platz 1 in der DFEL-Tabelle. Berlin ist nach den beiden Siegen über Mannheim Zweiter (24 Spiele / 34 Punkte). Budapest ist mit 20 Spielen und 32 Punkten Dritter und hat gute Chancen, sich am kommenden Wochenende in den beiden Nachholspielen gegen Mannheim Rang 2 zu sichern. Ingolstadt ist Vierter (22 Spiele / 30 Punkte) und muss nach der Olympiapause noch zu zwei Spielen nach Budapest reisen. Da wird sich vermutlich erst herausstellen, wer der Gegner der Indians im Play-off-Halbfinale ist.

 

ECDC Headcoach Jim Nagle: „Nach dem schwierigen Budapest-Wochenende haben wir eine deutliche Steigerung gezeigt und verdient sechs Punkte geholt.“

Peter Gemsjäger (sportlicher Leiter): „Die drei Wochen vor der Olympiapause waren nicht so ganz einfach für uns. Jetzt freuen wir uns aber mit unseren Spielerinnen, die nach Mailand fahren dürfen. Nach dem Break werden wir wieder voll angreifen, um bestmöglich in die Play-offs zu gehen.“

 

Fotos: Kirstin Hebold (C)

 

24.01.26 / 17:15 ECDC Memmingen Indians – ERC Ingolstadt 4:2 (0:0/0:2/0:0)

Tore:

1:0 (03:00) Schiefer Jule (Elia Nara)

1:1 (10:11) Baudrit Lore SH1

2:1 (41:05) Knutson Theresa (Strobel Carina, Matejkova Julia)

3:1 (44:12) Schiefer Jule (Schmid Kristin, Gleissner Daria)

3:2 (45:16) Niewollik Anna-Lena (Bogdanski Lilian)

4:2 (55:41) Matejkova Julia (Knutson Theresa, Gleissner Daria)

 

 

Strafen: Memmingen 8 Min, Ingolstadt 4 Min

Zuschauer: 132

 

25.01.26 / 13:00 ERC Ingolstadt – ECDC Memmingen (1:2/1:3/0:1)

Tore:

 

0:1 (13:57) Bartsch Anne (Schiefer Jule, Schmid Kristin)

1:1 (16:13) Lokelani Antonio

1:2 (18:57) Schmid Kristin (Schiefer Jule)

1:3 (20:23) Hark Ronja (Schmid Kristin, Schiefer Jule) PP1

1:4 (25:18) Elia Nara (Gleissner Daria, Schiefer Jule) SH1

2:4 (34:12) Wagner Resi (Baudrit Lore, Lokelani Antiono)

2:5 (38:50) Elia Nara (Schmid Kristin, Schiefer Jule)

2:6 (53:35) Gleissner Daria (Schmid Kristin, Lanzl Andrea)

 

Strafen: Ingolstadt / Memmingen je 10 Min

Zuschauer: 122

Zweimal geht es vor der Olympiapause für die ECDC-Frauen noch gegen den ERC Ingolstadt. Am Samstag (17.15 Uhr) empfangen die Memmingerinnen den oberbayerischen Rivalen in der heimischen ALPHA-COOLING-Arena. Tags darauf kommt es um 13.00 Uhr zum Rückspiel in der Ingolstädter SATURN-Arena.

Im bisherigen Saisonverlauf trafen die beiden bayerischen Vertreter in der DFEL-Fraueneishockey-Bundesliga bereits vier Mal aufeinander. Dreimal hatten die Indians die Nase vorn (3:0/3:1/2:1), einmal gewannen die „Pantherinnen“ mit 4:3 nach Verlängerung. Während bei den Allgäuerinnen Platz 1 in der Hauptrunde bereits seit 14 Tagen feststeht, ist beim Wochenendgegner zwischen Rang 2 und 4 noch alles möglich. Zuletzt gewannen die Oberbayern zweimal gegen Berlin und schoben sich auf Rang 3 vor.

Aktuell liegt Budapest auf Platz 2 (20 Spiele/32 Punkte) vor Ingolstadt (20/30) und Berlin (22/28). Da kommt dem Wochenende vor der 3-wöchigen Olympiapause eine vorentscheidende Bedeutung zu. Nach dem Break folgt am 21./22. Februar noch ein Doppelspieltag in der DFEL, eine Woche später starten die Playoffs.

Die Deutsche U18-Frauennationalmannschaft im italienischen Ritten den Wiederaufstieg in Top-Division geschafft.

Nach einem durchwachsenen Start in das Turnier mit einer 1:2 Niederlage gegen Frankreich in der Verlängerung gewannen die Deutschen Nachwuchsauswahl die folgenden vier Spiele gegen Dänemark (2:1), Italien (5:1), Japan (2:1) und Norwegen (2:0).

Mit im Kader der U18 Mannschaft standen vom ECDC Memmingen Emilija Birka, Victoria Butuzov, Sara Weichenhain sowie mit Alexandra Boico, Anabel Seyrer und Caylee Nagle drei weitere Spielerinnen, in der Saison 2024/25 im Kader der Indians standen und jetzt in Nordamerika eine Hockeyakademie besuchen. Verletzt absagen musste - wie berichtet - Hanna Weichenhain, die mittlerweile erfolgreich operiert worden ist.

Legende: Sara Weichenhain, Caylee Nagle, Anabel Seyrer, Victoria Butuzov, Emilija Birka, Alexandra Boico

Stimmen zum Turnier

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Uns geht es vor allem um die Entwicklung der Spielerinnen und die bestmögliche Vorbereitung auf das Niveau im Frauenbereich. Umso schöner ist es, wenn sich diese Entwicklung mit dem Aufstieg verbindet. Wir danken der Mannschaft, dem Trainerteam sowie dem gesamten Staff für ihren engagierten und professionellen Einsatz.“ 

U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Nach einem etwas holprigen Start ist es der Mannschaft gelungen, sich im Verlauf des Turniers kontinuierlich zu steigern. Von Trainingseinheit zu Trainingseinheit und von Spiel zu Spiel haben wir unsere Struktur stabilisiert und unseren Prozess konsequent umgesetzt. Das Team hat geduldig gespielt, viel Scheibenbesitz gehabt und zahlreiche Chancen kreiert, auch wenn die Effizienz im Abschluss nicht immer gegeben war. Entscheidend war das durchgängige leidenschaftliche Engagement der Spielerinnen sowie des gesamten Umfelds, während der Vorbereitungszeit sowie über die komplette Turnierdauer hinweg. Der Aufstieg ist das Ergebnis dieser gemeinsamen und nachhaltigen Entwicklung.“

Quelle: DEB

Foto: ECDC ©

 

Legende: Sara Weichenhain, Caylee Nagle, Anabel Seyrer, Victoria Butuzov, Emilija Birka, Alexandra Boico

 

Beim zweiten Auftritt der ECDC-Frauen in Budapest in der laufenden DFEL-Saison teilten sich die Indians die Punkte mit den Gastgebern. Am Samstag gewannen die Memmingerinnen mit 2:0 (0:0/2:0/0:0). Einen Tag später unterlagen sie 5:8 (2:4/1:2/2:2). Auf die Platzierung in der Tabelle hatten die Spiele keine Bedeutung mehr für die Allgäuerinnen, sie hatten Platz 1 in der Hauptrunde bereits seit vergangener Woche gesichert.

Die Frauen vom HK Budapest mussten in beiden Spielen auf ihre gesperrte Stammtorhüterin Zsofia Toth verzichten. So stand bei den Gastgebern Helga Milibak zwischen den Pfosten, bei den Memmingerinnen Chiara Schultes. Die Ungarinnen machten von Beginn an mächtig Druck und versuchten so, die Indians weit von der eigenen Zone entfernt zu halten. Die Memminger Torfrau hatte jede Menge zu tun, hielt ihren Kasten aber sauber. Die Allgäuerinnen ihrerseits konnten aus den eigenen Chancen in den ersten zwanzig Minuten ebenfalls kein Kapital schlagen.

Nach dem ersten Seitenwechsel drückte Budapest auf den Führungstreffer, doch der fiel in der 26. Minute auf der anderen Seite durch Nicola Hadraschek. Budapest blieb brandgefährlich und erspielte sich erneut ein Chancenplus. Doch die Indians-Torjägerin Theresa Knutson erhöhte immer noch im zweiten Drittel auf 2:0 für ihre Farben (35.).

In den letzten zwanzig Minuten wurde die Begegnung, bedingt durch einige Hinausstellungen, zerfahrener. Im Brennpunkt stand immer wieder ECDC-Torfrau Chiara Schultes, die ihr ganzes Können aufbieten musste, um einen Gegentreffer zu verhindern. Am Ende hatten die Indians es der 20-jährigen zu verdanken, die trotz 39 Schussversuchen Budapests kein Gegentor zuließ und so den Memmingerinnen den Sieg sicherte.

Am Sonntag begann bei den Indians Lena Falkenberger im Tor, ansonsten blieben die Formationen der beiden Teams unverändert. Diesmal machten die Gastgeber Ernst, und nach sieben Minuten lagen die Budapesterinnen bereits mit 0:3 in Front. Zwei Minuten später verkürzte Anna Rose zum 1:3. Das 1:4 der Gastgeber (12. Min.) beantwortete Julia Matejkova für die ECDC-Frauen vier Minuten später. Mit 2:4 ging es dann erstmals in die Kabinen. Nach dem 2:5 von Budapest (26.) wechselte Indians-Headcoach Jim Nagle seine Torfrau und brachte wie schon am Vortag Chiara Schultes. Nicht einmal 30 Sekunden später verkürzte Nara Elia auf 3:5. Exakt zur Halbzeit der Partie musste dann auch Schultes zum ersten Mal am Wochenende hinter sich greifen und es hieß 3:6.

Das muntere Toreschießen ging dann auch im Schlussabschnitt weiter. Zuerst erhöhte Budapest auf 3:7 (45.), ehe Nara Elia (47.) und Theresa Knutson (57.) auf 5:7 verkürzen konnten. Als die Memmingerinnen dann gut drei Minuten vor Ende ihre Torfrau zugunsten einer sechsten Feldspielerin vom Eis nahmen, fand ein Befreiungsschlag der Gastgeber den Weg ins verwaiste Indians-Tor zum 5:8-Endstand.

Am letzten Wochenende vor den olympischen Winterspielen treffen die Maustädterinnen in Hin- und Rückspiel auf den ERC Ingolstadt.

ECDC-Headcoach Jim Nagle: „Es war sicherlich nicht unser bestes Wochenende. Die Gewissheit, schon frühzeitig Platz 1 in der Liga gesichert zu haben, war vielleicht ausschlaggebend, dass wir nicht das Hockey gespielt haben, was wir eigentlich können.“

 

Fotos: Charlie Perzl ©

17.01.26 / 17:10 HK Budapest -  ECDC Memmingen Indians 0:2 (0:0/0:2/0:0)

Tore:

0:1 (25:13) Hadraschek Nicola (Strobel Carina, Knutson Theresa)

0:2 (34:31) Knutson Theresa (Rose Anna)

 

 

Strafen: Budapest, Memmingen je 10 Min

Zuschauer: 43

 

18.01.26 / 12:15 HK Budapest -  ECDC Memmingen Indians 8:5 (4:2/2:1/2:2)

Tore:

1:0 (01:01) Standborg (Marton, Huszak)

2:0 (04:12) Seregely (Stenslie)

3:0 (06:15) Dabasi (Seregely)

3:1 (08:53) Rose Anna (Knutson Theresa, Matejkova Julia)

4:1 (11:35) Gergeley (Feher)

4:2 (15:41) Matejkova Julia (Knotson Theresa, Rose Anna)

5:2 (25:10) Stenslie (Szelenyi)

5:3 (25:37) Elia Nara (Hadraschek Nicola, Schiefer Jule)

6:3 (30:00) Kiss-Simon (Szelenyi)

7:3 (44:21) Seregely

7:4 (46:17) Elia Nara (Hadraschek Nicola, Strobel Carina)

7:5 (56:06) Knutson Theresa (Gleissner Daria)

8:5 (56:32) Dabasi (Stenslie) EN

 

 

Strafen: Budapest 2 Min, Memmingen 10 Min

Zuschauer: 46

 

 

Zum zweiten Mal in dieser Saison reisen die Bundesligafrauen des ECDC Memmingen am Wochenende in die ungarische Hauptstadt. Am Samstag (17:10 Uhr) und Sonntag (12:15 Uhr) treffen sie auf den Tabellenzweiten HK Budapest.

Gegen den hartnäckigsten Verfolger in der BLOSSOM-IC DFEL gab es bereits vier Begegnungen in der aktuellen Saison. Zuhause kassierten die Memmingerinnen im ersten Spiel eine 0:3-Niederlage und gewannen das zweite Spiel 4:3. Die beiden Auswärtsspiele im Dezember in Budapest waren im wahrsten Sinne des Wortes hart umkämpft und die ECDC-Frauen setzten sich beide Male knapp mit 3:1 bzw. 3:2 durch.

Während die Indians sich vor einer Woche Platz 1 in der Hauptrunde bereits vorzeitig sichern konnten, ist im Rennen um die anderen Plätze noch lange nichts entschieden. Budapest als Zweiter hat 29 Punkte, der Dritte Berlin 26 und der Vierte Ingolstadt 24 Punkte.

Budapest musste am vergangenen Wochenende seine beiden Auswärtsspiele in Mannheim wetterbedingt absagen. Wann diese beiden Partien nachgeholt werden, steht noch nicht fest. Für den Schlussspurt in der Liga haben die Ungarinnen nochmals auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Die US-Amerikanerin Maddy Clough spielte zuletzt als Verteidigerin für die University of St. Thomas in der NCAA.

Die Maustädterinnen müssen in Budapest auf ihre U18-Nationalspielerinnen verzichten, die mit der DEB-Nationalmannschaft im italienischen Ritten um den Wiederaufstieg in die Top-Division kämpfen. Wochenlang fehlen wird den ECDC-Frauen allerdings Hanna Weichenhain. Drei Tage nach ihrer Nominierung für Olympia verletzte sie sich in einem Vorbereitungsspiel gegen Norwegen schwer und wurde bereits in München operiert. Neben der U18-Weltmeisterschaft verpasst die 17-Jährige so auch die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand.

Fotoquelle: Charlie Perzl ©

Die Frauen der Memmingen Indians sicherten sich nach zwei Siegen über die Eisbären Berlin sechs Spieltage vor Ende der DFEL-Hauptrunde vorzeitig Platz 1 und sind Hauptrundenmeister.

Viele Fragezeichen gab es im Kader der ECDC-Frauen in der vergangenen Woche. Zahlreiche Spielerinnen waren krank bzw. angeschlagen und erst zum Abschlusstraining am Freitag standen alle verfügbaren Aktiven wieder auf dem Eis.

ECDC-Headcoach Jim Nagle konnte so am Wochenende auf drei komplette Reihen zurückgreifen. Ganz besonders erfreulich aus Sicht der Maustädterinnen war die Rückkehr von Jule Schiefer in den Kader, die sich Ende September verletzt hatte und ihrem Team über drei Monate gefehlt hatte. Auch Neuzugang Kristin Schmid war von der ersten Minute an eine Bereicherung im Lineup der Memmingerinnen.

Am Samstag dominierten die Indians die Partie von Beginn an eindeutig. Nach fünf Minuten überraschte Andrea Lanzl die Berliner Torfrau Riesner mit einem Schlagschuss von der blauen Linie zur 1:0-Führung. Die Indians drückten auf einen weiteren Treffer, aber es dauerte bis zur 33. Minute, bis Anna Rose das längst fällige 2:0 markieren konnte. Alles, was die Gäste in Richtung des Memminger Kastens brachten, war eine sichere Beute von ECDC-Torfrau Chiara Schultes. Auch im letzten Drittel ein unverändertes Spiel. Die Indians fuhren, passsicher und konzentriert, eine Angriffswelle nach der anderen auf das Gästetor. Als die Eisbären dann eine Minute vor dem Spielende ihre Torfrau zugunsten einer sechsten Feldspielerin vom Eis nahmen, dauerte es gerade 14 Sekunden, bis Theresa Knutson den 3:0-Endstand erzielen konnte.

Am Sonntagmittag folgte dann die Neuauflage der Partie. Beide Teams wechselten im Vergleich zum Vortag die Torhüterinnen. Bei Memmingen stand Lena Falkenberger zwischen den Pfosten, bei den Gästen Leonie Kühberger. Dass die Eisbären nicht die weite Fahrt ins Allgäu angetreten waren, um Geschenke in Form von Punkten zu verteilen, bekamen die Memmingerinnen dann zu Beginn der Partie zu spüren. Die ersten zehn Minuten gingen klar an die Gäste und Indians Torfrau Falkenberger hatte mehr zu tun, als ihr lieb war. Der Wendepunkt für die Berliner Druckphase war der 1:0-Führungstreffer durch Nara Elia (11. Min.). Jetzt waren die Indians wieder am Drücker und noch vor der ersten Pause erhöhte Theresa Knutson im Powerplay auf 2:0 (18.).

Nach dem ersten Seitenwechsel ging es dann Schlag auf Schlag. Nara Elia verwandelte zum 3:0 (23.) und knapp zwei Minuten später traf Theresa Knutson zum 4:0 (24.). Nach diesem Treffer musste die Berliner Torhüterin Kühberger ihren Platz im Tor räumen und Lilly-Ann Riesner übernahm für sie. Den Schlusspunkt in der Begegnung setzte erneut Theresa Knutson mit ihrem dritten Treffer zum 5:0-Endstand (43.). Der US-Import in Diensten der Allgäuerinnen übernahm damit auch Platz 1 in der Scorerwertung der DFEL.

Nach 18 (von 24) Spielen haben die Memmingerinnen 49 Punkte auf der Habenseite. Auf Platz zwei folgt Budapest (18 Spiele/29 Punkte), dahinter liegen Berlin (20/28) und Ingolstadt (18/24). Schlusslicht Mannheim (18/8) hat nur noch theoretische Chancen, die Play-offs zu erreichen.

Für die Memmingerinnen geht es am kommenden Wochenende zum zweiten Mal nach Budapest. Anschließend stehen vor der Olympiapause noch zwei Partien gegen Ingolstadt auf dem Programm.

Headcoach Jim Nagle: „Nach der langen Weihnachtspause haben wir zwei richtig gute Spiele gemacht. Berlin hat auch nach dem Rückstand nie aufgegeben und uns alles abverlangt. Für mich war es sehr wichtig, ohne Gegentor zu bleiben, und das ist uns perfekt gelungen.“

Fotos: Charlie Perzl ©

10.01.26 / 17:15 ECDC Memmingen Indians – Eisbären Berlin 3:0 (1:0/1:0/1:0)

Tore:

1:0 (04:54) Lanzl Andrea (Mazankova Zikmunda, Sabautzki Antje

2:0 (32:41) Rose Anna (Knutson Theresa, Strobel Carina)

3:0 (59:13) Knutson Theresa (Rose Anna, Matejkova Julia) EN

 

Strafen: Memmingen 4 Min, Berlin 8 Min.

Zuschauer: 247

 

11.01.26 / 12:15 ECDC Memmingen Indians – Eisbären Berlin 5:0 (2:0/2:0/1:0)

Tore:

1:0 (10:09) Elia Nara (Schiefer Jule, Hadraschek Nicola)

2:0 (17:35) Knutson Theresa (Strobel Carina, Matejkova Julia) PP+1

3:0 (22:06) Elia Nara (Bartsch Anne, Hadraschek Nicola)

4:0 (23:57) Knutson Theresa (Matejkova Julia, Rose Anna)

5:0 (42:23) Knutson Theresa (Rose Anna, Matejkova Julia)

 

Strafen: Memmingen 8 Min, Berlin 6 Min.

Zuschauer: 151

 

Der Deutsche Eishockey Bund e. V. (DEB) hat das Aufgebot der Frauen-Eishockeymannschaft für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina vom 6. bis 22. Februar 2026 festgelegt. Der entsprechende Vorschlag ist beim Deutschen Olympischen Sportbund e. V. (DOSB) eingegangen, der am 20. Januar die offizielle Nominierung für das Team Deutschland bekannt gibt.

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen für das Turnier vorgeschlagen. Die Augsburger Allgemeine beschrieb es in einem Artikel: „Das Herz des Frauen-Teams schlägt in Memmingen“, denn nicht weniger als neun Spielerinnen der ECDC Indians sind im Olympiakader. Torhüterin Chiara Schultes, die fünf Verteidigerinnen Daria Gleissner, Carina Strobel, Ronja Hark, Charlott Schaffrath und Hanna Weichenhain sowie die drei Stürmerinnen Nicola Hadraschek-Eisenschmid, Anne Bartsch und Jule Schiefer.

Daria Gleissner von Team Deutschland während des Spiels zwischen Team Deutschland und Team Österreich am 13.12.2025 in Memmingen, Deutschland. (Foto von Moritz Eden / City-Press GmbH Bildagentur)

Einzig Daria Gleißner stand schon einmal in einem Olympiaaufgebot, 2014 in Sotchi. Sie musste jedoch aufgrund einer Verletzung in einem Vorbereitungsspiel vorzeitig abreisen und konnte kein Spiel bestreiten. Alle weiteren Spielerinnen stehen zum ersten Mal in einem Olympia-Kader.

Die Frauen-Nationalmannschaft trifft sich am Montag, den 26. Januar 2026, am Bundesstützpunkt Füssen, um sich auf die Olympischen Winterspiele 2026 vorzubereiten. Im Rahmen dieser Vorbereitung findet am Freitag, den 30. Januar 2026, um 19:30 Uhr das Länderspiel gegen Japan in der Eissporthalle Peiting statt.

Am Samstag, den 31. Januar 2026, reist das Team von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod nach Mailand. Turnierauftakt für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft ist am Donnerstag, den 5. Februar 2026, um 12:10 Uhr, gegen Schweden. Im weiteren Verlauf der Vorrunde trifft die DEB-Auswahl auf Japan, Frankreich und Gastgeber Italien.

Spielerinnen von Team Deutschland feiern das Tor zum 3:0 während des Spiels zwischen Team Deutschland und Team Österreich am 13.12.2025 in Memmingen, Deutschland. (Foto von Moritz Eden / City-Press GmbH Bildagentur)

Peter Gemsjäger, sportlicher Leiter der Memminger Frauenmannschaft: „Die Mädels haben jahrelang auf dieses Event hingearbeitet und sie erfüllen sich jetzt einen sportlichen Lebenstraum. Wir sind sehr glücklich und unheimlich stolz, dass wir durch unsere jahrelange erfolgreiche Arbeit fürs Fraueneishockey eine so große Delegation nach Mailand schicken dürfen. Es wird nicht viele Kommunen in Deutschland geben, die mit so vielen Spielerinnen vertreten sind.“

Fotoquelle: Citypress/DEB ©

Mit zwei Heimspielen gegen die Eisbären Berlin Juniors starten die Memminger Eishockeyfrauen ins neue Jahr und die entscheidende Phase der DFEL-Hauptrunde. Am Samstag (17:15 Uhr) und Sonntag (12:15 Uhr) geht es gegen die Eisbären Juniors Berlin um wichtige Punkte im Abschlussklassement.

Die Indians liegen nach 16 (von 24) Spielen mit 43 Punkten klar an der Tabellenspitze. Budapest ist Zweiter mit 29 Punkten, dicht gefolgt vom Wochenendgegner Berlin mit 28 Punkten (beide je 18 Spiel). Das erklärte Zwischenziel der Maustädterinnen ist Platz 1 der Hauptrunde, um sich den Heimvorteil für die Play-offs zu sichern. Da zählen am Wochenende Punkte gegen einen direkten Konkurrenten ganz besonders.

Die bisherigen vier Begegnungen gegen die Hauptstädterinnen konnten die ECDC-Frauen allesamt für sich entscheiden. In Berlin gab es ein 2:1 und ein 6:0, die beiden Heimspiele Ende November gingen mit 5:2 und 3:2 an die Allgäuerinnen.

In der Weihnachtspause konnten sich sowohl Berlin als auch Memmingen personell nochmals verstärken. Berlin sicherte sich die Dienste von Nationalstürmerin Celina Haider, die vom ERC Ingolstadt in die Bundeshauptstadt wechselt. Mit Marie-Kristin Schmid konnten die Memminger Frauen, ebenfalls vom ERC Ingolstadt kommend, eine erfahrene Stürmerin für sich gewinnen. Sie begann ihre Eishockeykarriere in Garmisch-Partenkirchen und schloss sich 2015 erstmals Ingolstadt an. 2020–2022 folgten zwei Jahre in Planegg, dann eine Saison beim Bayernligisten Bad Tölz, bevor es Anfang dieser Saison wieder zu den Pantherinnen ging.

Dieser Neuzugang kam für den amtierenden Meister gerade zur rechten Zeit, da die Indians in den nächsten vier Spielen auf ihre U18-Nationalspielerinnen Emilija Birka, Victoria Butuzov sowie Hanna und Sara Weichenhain verzichten müssen. Das Quartett befinden sich bis zum 19. Januar mit der DEB-Nationalmannschaft in Ritten (ITA), um in der Division 1A den Wiederaufstieg in die Top-Division zu schaffen.

Der sportliche Leiter der Indians-Frauen, Peter Gemsjäger, zeigt sich wenig begeistert über die Terminierung des Weltverbandes IIHF: „Wir setzen fest auf die U18-Mädels, die sich toll entwickelt haben und wichtige Spielerinnen für uns geworden sind. Dass man die U18-Weltmeisterschaft dann in eine so wichtige Phase der Saison und komplett außerhalb der Ferienzeit legt, kann ich nicht nachvollziehen.“

Budapest (pg). Mit zwei Auswärtserfolgen beim Tabellenzweiten HK Budapest beendeten die Eishockeyfrauen der Memminger Indians ein sportlich ausgesprochen erfolgreiches Kalenderjahr 2025. Am Freitagabend gewannen die ECDC-Frauen mit 3:1 (1:0/0:0/2:1). Samstagmittag folgte ein 3:2-(0:0/1:1/2:1) Erfolg.

Den Indians-Frauen fehlten am Samstag mit Nicola Hadraschek, Andrea Lanzl und Jule Schiefer gleich drei Stürmerinnen aus dem Stammpersonal. Dennoch konnte Headcoach Jim Nagle drei komplette Reihen in das Duell mit dem Tabellenzweiten HK Budapest schicken. Gastgeber HK Budapest konnte auf vier Angriffsformationen bauen, dabei gab Alexandra Huszak nach monatelanger Verletzungspause ihr Comeback.

Der Meister begann stark und hätte eigentlich nach fünf Minuten schon 2:0 in Führung liegen können, doch wie so oft war Zofia Toth im Kasten der Ungarinnen nicht zu überwinden. So dauerte es bis zur 27. Minute, bis die Indians zum ersten Mal jubeln durften. Ein Schuss von Anna Rose wurde gleich zweifach abgefälscht und da hatte selbst die starke Torfrau Budapests keine Chance. Die Ungarinnen erhöhten jetzt massiv den physischen Druck und es wurde Minute um Minute härter, da auch die ECDC-Frauen nicht klein beigaben. Jetzt war auch Memmingens Torfrau Chiara Schultes immer mehr gefordert, aber sie hielt ihren Kasten sauber.

Nach dem zweiten Seitenwechsel wurde es dann phasenweise wild. Zunächst gab es eine handfeste Rauferei, in deren Folge je zwei Spielerinnen auf die Strafbank wanderten. Genau in dieser Phase erhöhte Anne Bartsch für die Allgäuerinnen auf 2:0 (43. Min.). Doch nicht einmal eine Minute später konnte US-Import Lauren Stenslie für die Gastgeberinnen zum 2:1 verkürzen (44.). Jim Nagle stellte jetzt seine Formationen geringfügig um und sechs Minuten später erhöhte Antje Sabautzki auf 3:1 für die Indians. Recht souverän brachten die Memmingerinnen jetzt die letzten Spielminuten über die Zeit und profitierten dabei davon, dass die Gastgeberinnen noch eine Strafzeit absitzen mussten.

Nach einer recht kurzen Nacht konnte am Samstagvormittag die tags zuvor noch gesperrte Nicola Hadraschek wieder mitwirken, was Indians-Coach Jim Nagle mehr Optionen ermöglichte. Die physische Spielweise des Vizemeisters setzte sich unvermindert fort, sodass die Allgäuerinnen sich gleich zu Beginn zweimal im Powerplay versuchen durften. Auch die Indians, angesteckt von der harten Gangart, bekamen Zeit zum Abkühlen auf der Strafbank. Dank der beiden starken Torfrauen Chiara Schultes (Memmingen) und Szofia Toth (Budapest) blieben Tore im Eröffnungsdrittel allerdings Fehlanzeige.

Das sollte sich im Mitteldrittel ändern. Zunächst nutzten die Gastgeberinnen einen Stellungsfehler der Indians zur Führung (27. Min.). Im Powerplay gelang Nara Elia sieben Minuten später der 1:1-Ausgleich. Nach dem letzten Seitenwechsel die erstmalig Führung der Allgäuerinnen. In Unterzahl setzte sich Nicola Hadraschek auf der rechten Seite durch. Ihren Abschlussversuch konnte die Budapester Torhüterin nur abprallen lassen und da stand Antje Sabautzki goldrichtig und schob zum 2:1 für die Allgäuerinnen ein (44.). Erneut in Überzahl kam Budapest durch Reka Dabasi acht Minuten zum 2:2-Ausgleich (52.).   Dann nahm Nara Elia aus dem eigenen Drittel Anlauf, umspielte die Budapester Hintermannschaft und verwandelte zum 3:2 für die ECDC-Frauen (55.).

Das Schiedsrichtergespann, das in beiden Spielen eine wenig souveräne Spielleitung gezeigt hatte, verlor dann gegen Ende vollkommen die Kontrolle über das Geschehen auf dem Eis und verwunderte beide Teams durch recht kuriose Entscheidungen. Die Indians behielten dabei in einer hitzigen Schlussphase einen kühlen Kopf und brachten auch den zweiten Wochenenderfolg gegen den Vorjahresfinalisten über die verbleibende Zeit.

Mit den beiden Erfolgen über den härtesten Verfolger bauen die ECDC-Frauen ihren Vorsprung in der Tabelle auf 14 Punkte aus, bei zwei Spielen weniger als die Konkurrenz. Weiter geht es am 10. und 11. Januar 2026 mit zwei Heimspielen gegen Berlin.

Headcoach Jim Nagle: „Es waren zwei sehr körperbetonte Spiele. Die Mädels kämpften das ganze Wochenende hart zusammen und wir nehmen sechs wohlverdiente Punkte mit nach Hause.“

Peter Gemsjäger, sportlicher Leiter: „Wir sind unserem ersten Saisonziel, Platz eins in der Hauptrunde, ganz nahe gekommen. Dafür mussten wir in fast jedem Spiel hart arbeiten, was auch die knappen Ergebnisse zeigen. Jetzt aber freuen sich alle auf ein paar trainingsfreie Tage, um die Blessuren auszukurieren und wieder neue Kraft zu tanken.“

Fotos: ECDC ©

 

19.12.2025 / 20:30 HK Budapest - ECDC Memmingen Indians 1:3 (0:1/1:0/1:0)

Tore:

0:1 (26:53) Rose Anna (Strobel Carina, Knutson Theresa)

0:2 (42:43) Bartsch Anna (Gleissner Daria, Butuzov Victoria)

1:2 (43:19) Stenslie Lauren (Seregely Mira)

1:3 (50:43) Sabautzki Antje (Weichenhain Hanna, Hark Ronja)

Strafen:  Budapest 18 Min + 10 Min für Husak, Memmingen 8 Min.

Zuschauer: 61

 

21.12.2025 / 11:00 HK Budapest - ECDC Memmingen Indians 2:3 (0:0/1:1/1:2)

Tore:

1:0 (26:10) Stenslie Lauren (Dabasi Reka, Seregely Mira)

1:1 (33:32) Elia Nara (Gleissner Daria) PP+1

1:2 (43:07) Sabautzki Antje (Knutson Theresa) SH-1

2:2 (51:25) Dabasi Reka (Kiss-Simon Franziska, Huszak Alexandra) PP+1

2:3 (54:49) Elia Nara (Hadraschek-Eisenschmid Nicola)

 

Strafen:  Budapest 14 Min + 20 Min Toth Zofia, Memmingen 12 Min.

Zuschauer: 63

 

 

Indians Frauen vor kurzer Weihnachtspause zu Gast in Budapest

Die beiden letzten Spiele im Jahr 2025 führen die Frauenmannschaft des ECDC Memmingen in Ungarns Hauptstadt Budapest. Zur ungewohnten Zeit am Freitagabend (20.30 Uhr) und am Samstag (11.00 Uhr) tritt das Team von  Indians-Headcoach Jim Nagle beim DFEL-Vizemeister an.

Die Ursache für diese ungewöhnlichen Anspielzeiten liegt an den Reiseplänen der Indians Frauen. Ursprünglich war es gelungen, die Flüge nach Budapest und zurück direkt vom heimischen Allgäu Airport zu organisieren. Doch nach Erscheinen des Winterflugplans platzte das ganze Konstrukt, da kein Flug von bzw. nach Memmingen mehr passend war. So musste nach München bzw. Stuttgart umgebucht werden. Das Management von HK Budapest zeigte sich dabei äußerst kooperativ und ermöglichte die passenden Spielzeiten.

Die Indians sind nach 14 Spielen mit 37 Punkten Tabellenführer in der DFEL. Einen Platz dahinter folgt HK Budapest (16 Spiele / 29 Punkte). Drei Mal trafen beide Teams in dieser Saison bereits aufeinander. Spiel Eins in Memmingen gewannen die Ungarinnen 3:0, Spiel Zwei konnten die ECDC-Frauen mit 4:3 für sich entscheiden. Im Finale des EWHL-Eurocups-Turniers unterlagen die Allgäuerinnen denkbar knapp mit 0:1.

Budapest startete sehr durchwachsen in die DFEL-Spielzeit 25/26. In den ersten neun Spielen gab es sechs Niederlagen, mehr als in der gesamten Vorsaison. Aber in den nachfolgenden sieben Spielen waren die Ungarinnen sechs Mal erfolgreich.

Topscorer bei Budapest ist die ungarische Nationalstürmerin Mira Seregély (17 Punkte), gefolgt von US-Import Lauren Stenslie (16) und der Ungarin Réka Dabasi (15). Bei den Indians liegen Theresa Knutson und Nicola Hadraschek mit je 17 Punkten vorn, dahinter folgte Nara Elia (16).

„Auch wenn wir nicht komplett in Budapest antreten können, werden wir alles versuchen, um Punkte mit nach Hause zu nehmen“, gibt der ECDC-Headcoach die Marschroute fürs Wochenende vor.

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