Indians treffen auf formstarke Mad Dogs aus Mannheim

13. November 2018

Nach der Länderspielpause geht es für die Frauen der Memminger Indians mit zwei Partien gegen den Tabellenvierten Mannheim weiter. Am Samstag empfangen die ECDC Mädels um 16:45 Uhr die „Mad Dogs“ am heimischen Hühnerberg und treten am Sonntag um 17 Uhr in der Mannheimer SAP Arena zum Rückspiel an.

Zeit zum Regenerieren war zuletzt nur einem Teil der Mannschaft vergönnt. Die Kaderspielerinnen aus der A- und U18-Nationalmannschaft hatten dagegen mit drei Spielen an drei Tagen am vergangenen Wochenende ein eher strapaziöses Programm. Anstrengend wird aber auch der Ligenspielbetrieb in den nächsten Wochen für die Indians sein. Nach den beiden anstehenden Spielen gegen Mannheim geht es mit den Auswärtswochenenden in Hannover und Bergkamen zwei Mal hintereinander auf weite Fahrt.

Die Mannheimer Mad Dogs spielen ihre bislang beste Saison, was auch der vierte Tabellenplatz wiederspielgelt. Fünf Siege und drei Niederlagen stehen für die Kurpfälzer momentan zu Buche und auch die Tordifferenz von 37:20 ist ausgesprochen positiv. Neben den fest eingeplanten vier Siegen gegen Schlusslicht Hannover hat Mannheim bereits eine Partie gegen Bergkamen gewinnen können und ist gegen Ingolstadt nur ganz knapp an einem Punktgewinn vorbeigeschrammt. Damit haben sie sich zu einem ernsthaften Kandidaten im Rennen um Platz vier gemausert, der die Teilnahme an den Play-Offs bedeuten würde. Als starker Rückhalt hat sich dabei Torfrau Katharina Werner erwiesen, die aus Hannover in die Kurpfalz gewechselt ist. Absoluter Königstransfer ist aber die US Amerikanerin Theresa Knutson, die zuletzt in der Nordamerikanischen Collegeliga NCAA für die Universität von Connecticut gespielt hat. Mit 18 Treffern in 8 Spielen ist sie momentan Top-Torjägerin der Frauenbundesliga.

In der letzten Saison gab es vier Begegnungen der Maustädterinnen mit Mannheim. Während die erste Partie noch ausgesprochen knapp verlief (2:1 Sieg für die Indians) waren die drei anderen Spiele eine klare Sache für die Allgäuerinnen (7:2, 7:3 bzw 10:0).

Fotoquelle: Alwin Zwibel

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